Henryk M. Broder – Kritik der reinen Toleranz

Henryk M. Broder – Kritik der reinen Toleranz

Henryk M. Broder - Kritik der reinen Toleranz
Henryk M. Broder – Kritik der reinen Toleranz

Henryk Marcin Broder (Eigenbezeichnung Henryk Modest Broder;[1] * 20. August 1946 in Katowice, Polen) ist ein deutscher Publizist und Buchautor.

Broder schrieb von 1995 bis 2010 hauptsächlich Kolumnen und Polemiken für das Magazin Der Spiegel und für die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel. Seit 2011 ist er für Die Welt, die Welt am Sonntag und Welt Onlinetätig.[2] Seine Werke Hurra, wir kapitulieren! und Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch sind Bestseller. Er ist Mitbetreiber sowie Autor des Blogs Die Achse des Guten.

Broder entstammt einer jüdischen Handwerkerfamilie;[3] seine Eltern waren Überlebende von Konzentrationslagern. Die Mutter war laut Broder 1945 ins KZ Auschwitz deportiert worden, entkam jedoch mit drei anderen jüdischen Frauen auf einem Evakuierungsmarsch. Der aus Russland stammende Vater war ein Überlebender des KZ Buchenwald.[4][5]

Broder wurde 1946 im polnischen Katowice geboren. 1957 verließ er Polen und kam mit seinen Eltern über Wien 1958 in die Bundesrepublik Deutschland. Dort lebte er zunächst in Köln, wo er im Herbst 1966 sein Abitur am mathematisch-naturwissenschaftlichen Hansagymnasium erwarb.

( Quelle Wikipedia )

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